Projekt Logogestaltung BFSGASG15

Ein Logo für Inklusion

Anfang des Jahres erhielt der Fachbereich Gestaltung die Anfrage, für die Initiative „Landkreis Harz inklusiv“ ein Logo zu gestalten. Nach kurzer Beratung stand fest, dass diese Aufgabe von der Schülern des ersten Unterrichtsjahres der Ausbildung Gestaltungstechnische Assistenz innerhalb einer Projektwoche zwischen Praktikum und Sommerferienbeginn gelöst werden sollte.

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Filmprojekt der GASG14

Klappe – die erste …

Gleich in de ersten Schulwoche tauchten die Schülerinnen und Schüler der Gestaltungstechnischen Assistenz (2. Ausbildungsjahr) in ein Fachgebiet ein, welches so nicht im Fächerkanon zu finden ist – liegt doch der Schwerpunkt der Ausbildung eher auf Grafik und Design. Umso größer war die Neugier, wie es ist, innerhalb eines einwöchigen Workshops mit zwei Mitarbeitern des Medienmobils der Medienanstalt Sachsen-Anhalt einen eigenen Film präsentationsreif entstehen zu lassen.
Die zwei Gruppen versuchten sich in unterschiedlichen Genres – und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Ein herzlicher Dank an Christian und Jan vom Medienmobil für die sehr interessante Woche!

 

Ausstellung in der Feininger-Galerie

„Bleiben oder Verschwinden?! – Über die Kunst der Erinnerung“

Als Freund der Feininger-Galerie Quedlinburg konnte ich mich auf den heutigen Besuch einer Ausstellungseröffnung doppelt freuen.

Ich begegnete dort Schülern unserer Schule, die aktiv am Gelingen der neuen Ausstellung beteiligt waren. Begeistert und stolz konnte ich wahrnehmen, dass „meine“ Schüler sowohl geschichts-, heimat- und künstlerisch interessiert, an einem wie ich finde, schwierigen Thema gearbeitet haben und heute zur Eröffnung ca. 50 Besucher mit ihrem Engagement beeindrucken konnten.

„Bleiben oder Verschwinden?! – Über die Kunst der Erinnerung“ ist das Thema der Ausstellung.   -->Bilder

Seit November 2014 haben Christina Tjurin, Lisa Graßhoff und Jérôme Schulze, Schüler der BFS Gestaltungstechnische Assistenz, gemeinsam mit einigen anderen Jugendlichen unter Anleitung der Museumspädagogin Frau Fischer Kriegsdenkmäler der Stadt und Umgebung gesucht, hinterfragt, untersucht, dokumentiert und künstlerisch verarbeitet.

Das Ergebnis ist nicht nur ein eindrucksvoll gestalteter  Projektraum der Feininger-Galerie, auch der Erkenntnisgewinn bezüglich historischer  Zusammenhänge, ausstellungstechnischen Aufwands und eigener künstlerischer Kompetenz ist spürbar.

Am 9. Juli 2015 stellen die Schüler dieses Projekt in Merseburg zum Jugendgeschichtstag vor. Viel Erfolg dabei!

Jutta Jacobs, 27.06.2015

Businessplanwettbewerb 2015

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Popcorn statt Peanuts

Bester futurego-Businessplan kam von den Gestaltern

Nach dem großen Erfolg den das Projektteam TICANA im letzten Jahr verbuchte – hier ging es um einen Businessplan zur Produktion und Vermarktung einer Matratze mit eingebauter Weckautomatik – schlug auch 2015 wieder ein erster Platz an unserer Schule ein. Das Ereignis wurde im Schulalltag eher nebenbei wahrgenommen, was vielleicht am beginnenden Prüfungsstress lag oder daran, dass die beiden Schülerinnen Sophie Sehnert und Christine Haas (BFS GASG13) mit ihrer Projektidee POPSCORN dem eher kleinen Fachbereich Gestaltung angehören – oder vielleicht lag es auch an dem eher weniger spektakulären Produkt der beiden: Popcorn. Popcorn??

Ich fragte Christine Haas, wass sie veranlasst hat, diese doch sehr verbreitete Nascherei ein Stück weit neu zu erfinden und zum Gegenstand ihres Businessplanes werden zu lassen.

Christine Haas: Warum nicht? Wir beide mögen Popcorn recht gerne, finden aber die vorhandenen Sorten langweilig. Und wir mögen Chips, finden die aber zu fettig. Warum also nicht das beste von beidem nehmen, kombinieren und vermarkten?

Was war aus Ihrer Sicht das Besondere an Ihrem Businessplan?

Unser Plan beinhaltet gut recherchierte und realistische Zahlen, unser Finanzplan ist übersichtlich und vor allem umsetzbar. Wir sind dabei ziemlich ins Detail gegangen, was uns sehr wichtig war. Außerdem haben wir ein prima Marketingkonzept ausgearbeitet. Auch dieses halten wir für umsetzbar.

Natürlich fanden wir auch die Darstellung der Inhalte wichtig, so konnte unser Plan nicht zuletzt durch gute Lesbarkeit und angenehme Sprache überzeugen. Hier kamen uns die gestalterischen Kenntnisse aus unserer Ausbildung zugute.

Wie hat die Präsentation gewirkt?

Unsere lockere, witzige und charmante Prezi-unterstützte Präsentation hat sicher nicht geschadet. Leider wurde uns nicht genau gesagt, warum gerade wir gewonnen haben. Der Kommentar dazu lautete in etwa: Na ja, der Plan und die Präsentation waren einfach erstklassig. Allerdings haben wir eine schriftliche Auswertung bekommen, da werden die einzelnen Punkte näher erläutert …

Was machen Sie mit Ihrem Anteil vom Preisgeld?

Da das Geld vom Erdölunternehmen Total gesponsert wurde, werde ich davon wohl mein Auto reparieren lassen.

Welchen Tipp geben Sie den Teilnehmern nachfolgender Businessplan-Wettbewerbe?

Wir hatten das Glück, von Herrn Bren betreut zu werden. Er hat uns viel Zeit eingeräumt, die wir zu intensiver Recherche genutzt haben. An dieser Stelle vielen Dank dafür!
Ich denke, dass es die Details sind, die einen Sieg ausmachen.

Wendet euch auch ruhig zwischendurch bei Fragen mal an eure betreuenden Lehrer. Die haben unter Umständen Erfahrung aus früheren Plänen oder sogar einen stärkeren Einblick in die Zusammenhänge in der Praxis und sind an eurem Sieg genauso interessiert wie ihr.

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Besuch in der Feininger-Galerie

Gestaltungstechnische Assistenten erlernen künstlerische Techniken

Am 04.11.14 besuchten wir, die Klasse GAS G14, zum ersten Mal die Feininger-Galerie mit unserer Lehrerin Frau Jacobs, um mehr über verschiedene Druckverfahren zu lernen sie zu praktizieren. Empfangen wurden wir von Frau Fischer, welche uns freundlich begrüßte.

Als erstes beschäftigten wir uns mit Hochdruckverfahren. Dabei handelt es sich um eine Methode, bei der das zu druckende Element aus Flächen und Linien besteht, die auf einer höheren Ebene liegen, sodass nur diese mit Farbe bestrichen und anschließend gedruckt werden. 

Die erste Technik war der Holzschnitt, wobei aus einem hölzernen Block Teile reliefartig herausgeschnitten werden, wodurch die daraus resultierenden Vertiefungen später nicht gedruckt werden – somit ergibt sich das Bild.

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